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Die Bezirksregierung Arnsberg hat interessierte Bürger zu einer Baustellenexkursion an der Ruhr eingeladen

Eine Abordnung der BG machte sich ein Bild vor Ort von den baufortschritten der Renaturierung der Ruhr. Neben vielen anderen Teilnehmern war auch der BG-Bürgermeisterkandidat Cajus Steffen vor Ort.

Cajus BG Bürgermeisterkandidat
Trotz des schlechten Wetters haben sich ca. 100 Interessenten am Startpunkt an der Wehranlage Wickede (auf der Höhe Westfalenstahl eingefunden. Der Weg führte dann etwa 2 Kilometer mitten durch das zukünftige Flußbett der Ruhr bis zur Stauanlage auf der Höhe des Freibades/Echthausen. Gut erkennbar war hier bereits, wie aufgeweitet  das Flußbett der Ruhr in Zukunft durch die Ruhrwiesen verläuft. Zum Teil ist das Flußbett bereits mit Flußkies angehoben worden.
Mit der Anhebung wird die Voraussetzungen geschaffen, dass die Ruhr selber durch die gestaltende Kraft des fließenden Wassers die Lebensräume schaffen kann, die die vielen oft seltenen Pflanzen und Tiere unserer heimischen Flusslandschaften dringend benötigen.
Ausserdem werden die Rückhalteräume für die Aufnahme von Hochwasser vergrößert. Dies dient dem überregionalen Hochwasserschutz.

Vortrag Verlauf der Ruhr
Stauanlage
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Sechs Monate später zur "Neueröffnung" der Ruhr im März 2014 sieht das Ganze so aus:

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Kein „Verwaltungstechnokrat“

BG einstimmig für Unterstützung von Cajus Steffen als Bürgermeisterkandidat
 

WICKEDE  *  Seinen Entschluss zur Bürgermeister-Kandidatur hatte Cajus Chrachus Steffen zwar „freihändig“ bekannt gegeben, ohne sich also des Rückhaltes „seiner“ BG zu versichern. Der wird aber jetzt mit einstimmigem Votum der Bürgergemeinschaft nachgereicht.

„Cajus Chrachus Steffen ist eine echte Alternative zu anderen, meist verwaltungstechnokratischen Kandidaten“, teilte die Bürgergemeinschaft im Anschluss an die jüngste Zusammenkunft mit. Bei der gab es laut Pressesprecher Peter May nur ein  Thema: Die BürgermeisterkCajus Steffenandidat Steffens und die Unterstützung durch die BG. Das Treffen sei notwendig geworden, da es in der Bürgergemeinschaft bekanntermaßen keinen Fraktionszwang „wie in den meisten Parteien“ gebe, „sondern jedes Mitglied seine eigene Meinung kundtun darf“. Dies gelte selbstverständlich auch für die Unterstützung eines Bürgermeisterkandidaten. Cajus Chrachus Steffen war als Bürgermeisterkandidat auch eingeladen, um vor den Mitgliedern der BG Rede und Antwort zu stehen. Schließlich habe er mit seinen Kernaussagen überzeugt, „unter anderem den Bürgern die Kommunalpolitik näherzubringen, bei den Kommunalfinanzen andere Wege zu gehen sowie große finanzielle Posten in der  Gemeinde auf Kostenoptimierung hin zu überprüfen“.
„Aus dem Volk und dessen Stimme“
Am Ende waren alle BG-Mitglieder überzeugt, mit dem Bürgermeisterkandidaten Steffen, „der aus dem Volk stammt und dessen Stimme sein wird“, eine bürgernahe Alternative zu anderen Kandidaten zu haben. Das Ergebnis der Wahl bestätigte diese einhellige Meinung: Steffen erhielt die einstimmige Zusage aller Mitglieder, ihn im Wahlkampf 2014 voll und ausnahmslos zu unterstützen.
Zwar hatte sich Cajus Chrachus Steffen offenbar  nicht vor der Notwendigkeit gescheut, bei einer Kandidatur auf eigene Faust Unterstützungsunterschriften zu sammeln; immerhin 160 nämlich hätte er bei der Größe der Gemeinde vorlegen müssen - fünfmal so viele wie der Gemeinderat Mitglieder hat. Diese Pflicht, die in NRW für unabhängige Kandidaten gilt, entfällt aber  in dem Moment, da die Kandidatur von einer Partei oder Wählergemeinschaft getragen wird. Und die liegt mit dem Abstimmungsergebnis der jüngsten Versammlung der Wickeder Bürgergemeinschaft ja nun auch vor. 

Soester Anzeiger vom 14.11.2013

Kontakt: c.steffen@bg-wickede.de

 

Eine schnellere Anbindung der Wickeder an das Internet will dieTeleKommunikationsGesellschaft Südwestfalen mbH (TKG) erreichen.
Die TKG hat vom Kreis Soest, der auch Gesellschafter der TKG ist, die Aufgabe bekommen, sich um die „weißen Flecken“ der Internetversorgung zu kümmern. In Gebieten, die nicht von den herkömmlichen Internetversorgern versorgt werden, übernimmt bei Bedarf die TKG durch den Aufbau von Richtfunklösungen die Versorgung. Diese Richtfunknetze haben sich bereits in weiten Teilen Südwestfalens hervorragend bewährt und immer mehr Unternehmen sind auf den Richtfunk-D-Zug aufgesprungen. „Denn er bietet maximale Qualität zu fairen Preisen mit der erforderlichen Sicherheit“, ist Christoph Hellmann sicher. Die TKG baut in unterversorgten Bereichen die benötigte Infrastruktur auf, die dann von der Firma Innofactory aus Lennestadt betrieben wird. Hellmann. „So entsteht für die unterversorgten Bereiche eine schnelle und zuverlässige Lösung.“

Für Wickede bedeutet das, dass sich etwa 20 Interessenten finden müssen, die bereit sind, einen Vorvertrag mit der TKG zu schließen. Leider ist der bisherige Meldeverlauf gering bis gar nicht vorhanden.
Firmen und Privatleute sollten jetzt die Chance nutzen, sich das schnellere Internet zu sichern, da ansonsten die Förderung in andere Regionen gehen wird.
Gemäß des Zeitungsartikels aus dem Soester Anzeiger bleibt dafür nur noch etwa bis zum 22. Juni Zeit.

Weitere Informationen gibt es auch auch auf der Web-Seite der Gemeinde Wickede unter nachfolgendem Link : http://www.wickede.de/aktuelles/117050100000009904.php

TKG für Wickede; aus Soester Anzeiger vom 22. Mai 2013